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	<description>Websites kostenlos selbst machen &#124; Alles was man dafür braucht</description>
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		<title>Open Source</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 19:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Macher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter der Bezeichnung Open Source wird eine Reihe von Lizenzen f&#252;r Software verstanden, deren Quelltext der &#214;ffentlichkeit frei zug&#228;nglich ist. Die Open-Source-Software steht unter einer Lizenz, die von der Open Source Initiative anerkannt wird. Die Organisation st&#252;tzt sich dabei auf die Kriterien der Definition von Open Source, welche &#252;ber die Verf&#252;gbarkeit des Quelltextes weit hinaus geht und in etwa der Definition von Freier Software entspricht. Geschichte von Open Source Aufgrund der wachsenden Dominanz von Microsoft auf dem Markt f&#252;r Browser entschied sich die Firma Netscape im Jahr 1998 dazu, den Quelletext des &#246;konomisch nicht mehr verwertbaren Netscape Navigators freizugeben, woraus&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Bezeichnung Open Source wird eine Reihe von Lizenzen f&uuml;r Software verstanden, deren Quelltext der &Ouml;ffentlichkeit frei zug&auml;nglich ist. Die Open-Source-Software steht unter einer Lizenz, die von der Open Source Initiative anerkannt wird. Die Organisation st&uuml;tzt sich dabei auf die Kriterien der Definition von Open Source, welche &uuml;ber die Verf&uuml;gbarkeit des Quelltextes weit hinaus geht und in etwa der Definition von Freier Software entspricht.<span id="more-22"></span></p>
<h3>Geschichte von Open Source</h3>
<p>Aufgrund der wachsenden Dominanz von Microsoft auf dem Markt f&uuml;r Browser entschied sich die Firma Netscape im Jahr 1998 dazu, den Quelletext des &ouml;konomisch nicht mehr verwertbaren Netscape Navigators freizugeben, woraus sich &uuml;brigens einige Jahre sp&auml;ter unter anderem das Projekt Mozilla entwickelte.</p>
<p>Nur wenige Zeit sp&auml;ter stellten der Informatiker Bruce Perens und der Gr&uuml;nder und Vorstand des O&#8217;Railly-Verlags, Tim O&#8217;Reilly, fest, dass die Freie Software besser vermarktet werden sollte. Aus diesem Grund wurde die Einf&uuml;hrung eines neuen Marketingsbegriffs f&uuml;r die Freie Software beschlossen, um diese mehr gesch&auml;ftsfreundlich zu gestalten. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Begriff Open Source im Marketing etabliert. Er war auch namensgebend f&uuml;r die von Raymond, Perens und Reilly gegr&uuml;ndeten <a title="Open Source Initiative" href="http://www.opensource.org/" target="_blank">Open Source Initiative</a> (OSI). Im folgenden wurden Open-Source-Lizenzen geschaffen, welche speziell an die Bed&uuml;rfnisse der Wirtschaft angepasst sind. Sie entsprachen sowohl den Anforderungen der Open Source-Gemeinde als auch den Bed&uuml;rfnissen der Wirtschaft. Eine der wohl bekanntesten Lizenzen, die sich in diesem Zusammenhang entwickelte, ist die <a title="Mozzila License" href="http://www.mozilla.org/MPL/" target="_blank">Mozilla Public License.</a></p>
<h3>Prinzipien der Open Source Lizenzvertr&auml;ge</h3>
<p>Die Open Source-Software muss in einer Form vorliegen, die f&uuml;r Menschen frei lesbar und verst&auml;ndlich ist. Sie darf zudem nach Belieben kopiert, verbreitet und genutzt werden. Zudem darf sie ver&auml;ndert und auch in ver&auml;nderter Form weitergegeben werden.</p>
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		<title>Was ist eigentlich Freeware?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Macher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Freeware wird im allgemeinen Sprachgebrauch Software verstanden, welche von ihrem Urheber kostenlos zur Nutzung zur Verf&#252;gung gestellt wird. Bei Freeware handelt es sich in den meisten F&#228;llen um unfreie Software, die nicht mit freier Software gleichzusetzen ist. Anders als bei Freeware haben die Nutzer bei freier Software unter anderem auch die M&#246;glichkeit, an der Software Ver&#228;nderungen vorzunehmen.Abgrenzung zu anderen Begriffen Gem&#228;&#223; dem Urheberrecht kann ein Autor bei der Weitergabe seines Werks die vertraglichen Bedingungen im weiten Sinne selbst bestimmen. Aufgrund dieses Umstands handelt es sich bei Freeware um keinen klar definierten und rechtsg&#252;ltigen Begriff. Welche genauen Rechte der Urheber&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Freeware wird im allgemeinen Sprachgebrauch Software verstanden, welche von ihrem Urheber kostenlos zur Nutzung zur Verf&uuml;gung gestellt wird. Bei Freeware handelt es sich in den meisten F&auml;llen um unfreie Software, die nicht mit freier Software gleichzusetzen ist. Anders als bei Freeware haben die Nutzer bei freier Software unter anderem auch die M&ouml;glichkeit, an der Software Ver&auml;nderungen vorzunehmen.<span id="more-20"></span>Abgrenzung zu anderen Begriffen</p>
<p>Gem&auml;&szlig; dem <a title="Das Urheberrecht" href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/index.html" target="_self">Urheberrecht </a>kann ein Autor bei der Weitergabe seines Werks die vertraglichen Bedingungen im weiten Sinne selbst bestimmen. Aufgrund dieses Umstands handelt es sich bei Freeware um keinen klar definierten und rechtsg&uuml;ltigen Begriff. Welche genauen Rechte der Urheber der Software dem Anwender gew&auml;hrt, ist deshalb f&uuml;r jede Software im Lizenzvertrag nachzulesen. Zu den am weitesten verbreiteten Vertragsbedingungen bei Freeware geh&ouml;rt es, dass die Nutzung nur f&uuml;r Privatpersonen kostenlos ist. Bei kommerzieller Verwendung wird hingegen eine Geb&uuml;hr f&auml;llig. Ob unter derartigen Vertragsbedingungen der Begriff Freeware f&uuml;r die jeweilige Software noch g&uuml;ltig ist, gilt als umstritten.</p>
<p>Der Begriff Freeware wird allgemein eher auf kleinere Softwareprodukte angewendet. Bei gr&ouml;&szlig;eren kostenlosen Software-Produkten ist es oftmals so, dass die vertraglichen Bedingungen daf&uuml;r zu kompliziert sind. Beispiele hierf&uuml;r sind die Microsoft-Produkte Internet Explorer und der Microsoft Windows Media Player. Bei diesen Produkten ist die kostenlose Nutzung nur m&ouml;glich, wenn man andere Microsoft-Lizenzen besitzt und erweiterte Rechte bez&uuml;glich der bestehenden Lizenzen hat.</p>
<p>In der heutigen Zeit wird der Begriff Freeware vor allem in zwei Bereichen verwendet. Zum einen verwenden Computer-Zeitschriften die Bezeichnung oft als vereinfachten Oberbegriff. Zum anderen gibt es unz&auml;hlige Hobbyprogrammierer, die ihre eigene Software auf ihrer Homepage zum kostenlosen Download anbieten und diese als Freeware bezeichnen.</p>
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		<title>Prinzipien des Webdesigns</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 12:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Macher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Accesibility]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze der visuellen Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Webdesign, oder auch Webgestaltung, bezeichnet man die Konstruktion, den Aufbau sowie die Nutzerf&#252;hrung von Websites f&#252;r das World Wide Web. Ferne f&#228;llt das so genannte Interface-Design ebenfalls in den T&#228;tigkeitsbereich des Webdesigns. Die Aufgabe des Webdesigner ist es, die Vorstellungen und Kommunikationsziele des jeweiligen Auftraggebers unter Zuhilfenahme der technischen Gegebenheiten auszuf&#252;hren und umzusetzen. Wissenswertes &#252;ber die Gestaltung von Websites Internetauftritte von Firmen in Form von Webseiten unterliegen im allgemeinen den Gesetzen der visuellen Kommunikation. Inwieweit die auf einer Webseite pr&#228;sentierten Informationen vom Rezipienten, also vom Leser, aufgenommen werden, h&#228;ngt im Wesentlichen von der visuellen Gestaltung der Webseite ab. Anders&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Webdesign, oder auch Webgestaltung, bezeichnet man die Konstruktion, den Aufbau sowie die Nutzerf&uuml;hrung von Websites f&uuml;r das World Wide Web. Ferne f&auml;llt das so genannte Interface-Design ebenfalls in den T&auml;tigkeitsbereich des Webdesigns. Die Aufgabe des Webdesigner ist es, die Vorstellungen und Kommunikationsziele des jeweiligen Auftraggebers unter Zuhilfenahme der technischen Gegebenheiten auszuf&uuml;hren und umzusetzen.<span id="more-16"></span></p>
<h3>Wissenswertes &uuml;ber die Gestaltung von Websites</h3>
<div id="attachment_30" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><img class="size-full wp-image-30 " title="107969_R_by_pepsprog_pixelio.de" src="http://www.free-for-website.de/wp-content/uploads/2010/09/107969_R_by_pepsprog_pixelio.de_.jpg" alt="" width="173" height="130" /><p class="wp-caption-text">© pepsprog/pixelio.de</p></div>
<p>Internetauftritte von Firmen in Form von Webseiten unterliegen im allgemeinen den <a title="Gesetze der visuellen Kommunikation" href="http://www.gestaltung.hs-magdeburg.de/id/fileadmin/user_upload/seiten/lehrgebiete/interaction_design/01_ba_industrial_design/04_visual_communication/S1_Wahrnehmung.pdf" target="_blank">Gesetzen der visuellen Kommunikation</a>. Inwieweit die auf einer Webseite pr&auml;sentierten Informationen vom Rezipienten, also vom Leser, aufgenommen werden, h&auml;ngt im Wesentlichen von der visuellen Gestaltung der Webseite ab. Anders als bei Printmedien verf&uuml;gt das World Wide Web auf der einen Seite zwar &uuml;ber eine begrenzte Funktionalit&auml;t, doch auf der anderen Seite &uuml;ber technische M&ouml;glichkeiten, die &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten der Printmedien zur grafischen Gestaltung hinausgehen.</p>
<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Gestaltung von Websites ist neben dem Transport von Informationen und der <a title="Sehr gute Gedanken zu CI" href="http://www.vordenker.de/dherbst/cidentity.htm" target="_blank">Corporate Identity</a> ebenfalls die Benutzerfreundlichkeit, auch Usability genannt. Bei letztgenanntem geht es vor allem darum, dass der Aufbau und die Navigation auf der Seite von m&ouml;glichst vielen Menschen verstanden wird. Enth&auml;lt beispielsweise ein Hypertext zu viele Links, dann kann dies den Nutzer verwiren.</p>
<h3>Was ist noch wichtig</h3>
<p>Zus&auml;tzlich zur Benutzerfreundlichkeit ist die Zug&auml;nglichkeit, auch Accessibility, ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Gestaltung von Webseiten.  Damit gemeint ist zum Beispiel das Vermeiden von Techniken, durch welche die Webseiten nur in bestimmten Browsern abrufbar sind. Browser-Erweiterungen wie zum Beispiel Flash m&uuml;ssen aus diesem Grund nicht kategorisch vermieden werden. Man sollte jedoch sicherstellen, dass der Inhalt der Website auch ohne derartige Techniken vollst&auml;ndig abrufbar ist.</p>
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		<title>Software kann man nicht stehlen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Macher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BaSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Gates]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Ideen sind frei. So hei&szlig;t es zumindest im Song „Copyright Slavery“ von der D&uuml;sseldorfer Gruppe „Der Plan“. Und w&uuml;nschenswert w&auml;re auch, dass dies als allgemein akzepiertes Faktum der Fall w&auml;re. Doch leider hat ein Teil der Geschichte einen anderen Lauf genommen und – fast schon noch trauriger – ist als Ideologie in das allgemeine Gedankengut eingeflossen.<span id="more-14"></span></p>
<h3>Anf&auml;nge der gesch&uuml;tzten Software</h3>
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignright" style="width: 196px"><img class="size-full wp-image-28 " title="401394_R_K_B_by_knipseline_pixelio.de" src="http://www.free-for-website.de/wp-content/uploads/2010/09/401394_R_K_B_by_knipseline_pixelio.de_.jpg" alt="© Knipseline/pixelio.de" width="186" height="140" /><p class="wp-caption-text">© Knipseline/pixelio.de</p></div>
<p>Angefangen hat alles an den Universit&auml;ten. Auch das Ende hat dort seinen Anfang genommen, und zwar das Ende der Freiheit der Software. Das vorl&auml;ufige zumindest. Denn endg&uuml;ltig vorbei war es nie. Und nachdem die freie Software lange Zeit ein Dasein im Untergrund gefristet hat, erlebt sie jetzt eine Renaissance – vor allem durch Linux. Urspr&uuml;nglich war es ja am ehesten so, dass Software an den Forschungsinstitutionen geschrieben wurde, und daran hatte nat&uuml;rlich niemand finanzielle Interessen. Sollte man annehmen, doch <a title="Bill Gates" href="http://www.bernd-leitenberger.de/gates.shtml" target="_blank">Bill Gates</a> hat gezeigt, dass dies auch anders geht. Denn er &uuml;bersetzte die gemeinschaftlich an Universit&auml;tscomputern entwickelteProgrammierspache BASIC kurzerhand f&uuml;r den ersten Heimcomputer Altair 8800 – und vermarktete diese kommerziell. Klar, dass sich die Computerfreaks sich dies nicht bieten lassen wollten und emp&ouml;rt auf Gates&#8217; offenen Brief reagierten, indem gefordert wurde, f&uuml;r professionelle Software auch zu bezahlen. Denn nun sollten sie f&uuml;r die gleiche Software bezahlen, die vorher ganz selbstverst&auml;ndlich allen zur Verf&uuml;gung stand. Doch dies sollte nicht der Letzte Schritt von Gates sein, der in diese Richtung ging. Gates, der als Programmierer angefangen hatte, wurde also nicht dadurch reich, dass er selber ein solches Hacker-Ass gewesen w&auml;re, sondern vielmehr durch seinen Gesch&auml;ftssinn und die Dreistigkeit, die dazu geh&ouml;rt, die Fr&uuml;chte von anderer Leute Anstrengungen patentieren zu lassen.</p>
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		<title>Herzlich willkommen!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Macher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen wundersch&#246;nen guten Tag und herzlich willkommen auf free-for-website.de!Hoch gesch&#228;tzte Damen und Herren, heute k&#246;nnen wir Ihnen stolz ein neues und aufregendes Projekt aus dem Genre Weblog, kurz Blog, vorstellen und sind stolz, Ihnen free-for-website.de pr&#228;sentieren d&#252;rfen. Es soll hier um die Gestaltung von Webseiten gehen und alles was dazu geh&#246;rt. Und einen Haken gibt es auch, wenngleich einen eher angenehmen: denn auf free-for-website.de soll es nicht einfach um Webdesign gehen, sondern die Voraussetzung ist: gratis soll es sein, wor&#252;ber wir berichten. Gratis seien die Tools, gratis sei m&#246;glichst alles, was Sie f&#252;r den Bau einer Seite brauchen, denn das&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen wundersch&ouml;nen guten Tag und herzlich willkommen auf free-for-website.de!<span id="more-6"></span>Hoch gesch&auml;tzte Damen und Herren, heute k&ouml;nnen wir Ihnen stolz ein neues und aufregendes Projekt aus dem Genre Weblog, kurz Blog, vorstellen und sind stolz, Ihnen free-for-website.de pr&auml;sentieren d&uuml;rfen. Es soll hier um die Gestaltung von Webseiten gehen und alles was dazu geh&ouml;rt. Und einen Haken gibt es auch, wenngleich einen eher angenehmen: denn auf free-for-website.de soll es nicht einfach um Webdesign gehen, sondern die Voraussetzung ist: gratis soll es sein, wor&uuml;ber wir berichten. Gratis seien die Tools, gratis sei m&ouml;glichst alles, was Sie f&uuml;r den Bau einer Seite brauchen, denn das ist der Spirit des Internet. Und tats&auml;chlich war es ja urspr&uuml;nglich so, dass Software gemeinschaftlich von vielen Entwicklern in weltweiten Communities entwickelt wurde. Dies geht noch immer, und sogar immer besser.  Denn musste man fr&uuml;her seitenlange Kombinationen von Befehlszeilen aus Heften abtippen, gibt es heute im Prinzip alles im Internet und man kann es kopieren und einf&uuml;gen. Selbstredend gibt es auch, seit Bill Gates damit angefangen hat, Software rechtlich zu sch&uuml;tzen, auch kommerzielle Programme – haupts&auml;chlich sogar. Doch mit denen geschehe an dieser Stelle, was ihnen geb&uuml;hrt: sie werden mit Nichtbeachtung gestraft. Doch seien Sie herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und geben Sie geh&ouml;rig Ihren virtuellen Senf zu den Beitr&auml;gen. Denn auch das geh&ouml;rt nat&uuml;rlich zum Internet-Pioniergeist: der offene Austausch &uuml;ber die Themen, die einem am Herzen liegen. Und Software hat ja mittlerweile so viele Dimensionen bekommen, die &uuml;ber unverst&auml;ndliche Fachsimpelei hinaus geht, dass es auch eine Menge Allgemeinverst&auml;ndliches zu sagen gibt.</p>
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